Der Naturpark Tiroler Lechtal ist deckungsgleich mit dem gleichnamigen Naturschutzgebiet. zwei Kilometer nördlich des tektonischen Alpennordrands in der oberen Süßwassermolasse. Er liegt hoch über dem Rappenalptal am Südhang der Schafalpen. Jenseits des Lechs befinden sich die Ammergauer Alpen. Ebenfalls bekannt ist die Schneckenlochhöhle. Auflage 2004, Bergverlag Rudolf Rother, München, ISBN 3-7633-1126-2. Es befindet sich im vorderen Bregenzerwald beim Ort Langen südlich des Pfänderrückens. Dies ist die einzige Schlucht im gesamten bayerischen Alpenraum, durch die ein größerer Alpenfluss noch frei fließen kann. Auch geologisch gibt es Unterschiede – wenn man mal vom unmittelbar nordwestlich benachbarten Sorgschrofen absieht, der sich ebenfalls nördlich des Tannheimer Tals befindet. Beim Ort Sibratsgfäll mündet die Rubach, die das Tal nördlich des Hohen Ifen und der Gottesackerwände entwässert. Das FFH-Gebiet Leiblach mit einer Größe von 7,62 ha wurde im Jahr 2002 ausgewiesen. Der Name leitet sich von der Schnee- und Eisbedeckung ab, die bis zum Frühsommer dort vorhanden ist. Es umfasst die Schlucht der Bregenzerach von der Einmündung der Weißach bis zum Austritt in die Ebene des Alpenrheins bei Kennelbach. Allerdings handelt es sich jeweils um sehr sanfte, kaum merkbare Passhöhen. Die Breitachklamm bei Oberstdorf ist die tiefste Klamm im Allgäu. Der Üntschenpass verbindet die Südöstlichen Walsertaler Berge mit den Nordwestlichen Walsertaler Bergen. Bei Steibis befinden sich die Buchenegger Wasserfälle, die reizvolle Steilstufen und Gumpen bilden. Das hat seine Ursache in der Abschattung durch die Bergflanke. Hinter Oberstaufen bildet ein Seitenbach die Eibelesfälle. Der europäische Fernwanderweg E 5 (Atlantik-Bodensee-Alpen-Adria) durchquert die Allgäuer Alpen von Nord nach Süd. Er kommt direkt aus dem Pfändergebiet und bildet unterhalb des Ortes Scheidegg die Scheidegger Wasserfälle, circa 40 m hohe Wasserfälle im Molassegestein. Sie erfasst nahezu das vollständige Gebiet der Allgäuer Alpen. Der Höhenbach entwässert den bedeutenden Taleinschnitt südlich des markanten Allgäuer Hauptkamms. Seine Nordgrenze bildet die Weißach, die Westgrenze verläuft entlang des Glatzbachs. Die Füssener-Jöchle-Bahn ist eine Einseilumlaufbahn (Kleinkabinenbahn). A.) Alpenvereinsführer Allgäuer Alpen bis zur 15. Der Höhenweg zwischen der Kemptner Hütte und dem Prinz-Luitpold-Haus führt durch die Untergruppe. Und im westlichen Teil entwässert das System der Bregenzer Ach in Richtung Bodensee und zum Rhein. Das ausgedehnte Wanderwegenetz bietet jedoch auch viele Möglichkeiten für Tagestouren. Es befindet sich im Verlauf des Flüsschens Leiblach im äußerten Norden von Vorarlberg. : Rangfolge nur für die ersten vierzehn Gipfel, da diese gesichert ist. Ein weiterer größerer Seitenbach ist der Schwarzwasserbach. Vom Wanderweg Baad–Widdersteinhütte aus ist der See in wenigen Minuten erreichbar. Die Daumengruppe befindet sich östlich des Illertals. Nahezu der gesamte Raum des in Baden-Württemberg liegenden Teils der Allgäuer Alpen wird vom Landschaftsschutzgebiet Adelegg und zugehöriges tertiäres Hügelvorland eingenommen. Das Geotop Palast-Kar südlich von Waltrams befindet sich am Nordhang des Hauchenbergs. Von Sonthofen nach Oberstdorf folgt man der Iller. Im westlichen Teil der Allgäuer Alpen gibt es keinen durchgehenden Hauptkamm. Der Wasserfall überwindet in vier Stufen 22 Meter Höhenunterschied in der unteren Süßwassermolasse. Ein von rechts (Osten) einmündender Seitenbach ist die Rottach, die das Gebiet nördlich des Rottachbergs entwässert. Die Suche unterscheidet nicht zwischen Gro�- und Kleinschreibung. Faire und nachhaltig produzierte Papeterie. Dies ist die am schönsten herausmodellierte Gebirgskette der Molasse in den gesamten Alpen. Touren in der Region Allgäu - Alpintouren, Wanderungen, Mountainbiketouren uvm. Teilweise ist sogar eine zweifache Überschiebung der Gesteine zu beobachten. Ausgabe 2002, Alpenvereinskarte 3/2 Lechtaler Alpen Arlberggebiet 1:25.000 Ausgabe 2003, Scholz, Herbert (1995): Bau und Werden der Allgäuer Landschaft. 79. Der Christlessee ist ein sehr kleiner See. Die Via Alpina, ein grenzüberschreitender Weitwanderweg mit fünf Teilwegen durch die ganzen Alpen, verläuft auch durch die Allgäuer Alpen. Im Vorarlberger Teil der Allgäuer Alpen gibt es weitere, flächenmäßig jedoch wesentlich kleinere Schutzgebiete. Von Weißenbach am Lech ist der Weißenbach bis auf die Höhe des Ortes Gaicht Bestandteil der Schutzgebiets. Dieser Teil befindet sich innerhalb des Regierungsbezirks Tübingen und innerhalb des Landkreises Ravensburg. der übrigen Gruppen der Allgäuer Alpen richtet sich schließlich nach geographischen Gesichtspunkten und nicht nach geologischen. Das Helvetikum wurde vom ursprünglich südlich gelegenen Penninikum und stellenweise vom zwischen Penninikum und Helvetikum gelegenen Ultrahelvetikum überschoben, welches nun als Feuerstätter-Decke nördlich des Helvetikums liegt. Das FFH-Gebiet Witmoos mit einer Größe von 18,19 ha wurde im Jahr 1995 ausgewiesen. Der bekannte und sagenumwobene Alatsee befindet sich in der Untergruppe, der größere Weißensee liegt am Nordrand. Eine andere These geht davon aus, dass mit gäu nicht der Gau gemeint ist, sondern dass die zweite Silbe von Ge-Äu kommt, also für mehrere Auen steht (analog wie mehrere Berge ein Gebirge bilden). In den Allgäuer Alpen gibt es zurzeit die folgenden Bergbahnen, die im Sommer für Ausflügler, Wanderer und Bergsteiger in Betrieb sind: Die Breitenbergbahn ist eine Einseilumlaufbahn (Kleinkabinenbahn) von Pfronten-Steinach im Allgäu auf den Unteren Breitenberg, einen Ausläufer des Breitenbergs. Es befindet sich westlich von Kempten beim Berg Blender. Ähnlich verhielt es sich mit dem Bäumenheimer Weg, dem Südanstieg auf den Hochvogel von Hinterhornbach aus, der seit 2014 wegen Felssturzgefahr behördlich gesperrt ist. Im Norden ragt das berühmte Dreigestirn aus Trettachspitze (2595 m), Mädelegabel (2645 m) und Hochfrottspitze (2649 m) auf, wobei die Trettachspitze vom Hufeisen auf einem Nebengrat nach Norden abzweigt. Alle diese Gebirgsgruppen gehören wie die Allgäuer Alpen selbst den Nördlichen Ostalpen an. Das Naturschutzgebiet Rohrach wurde im Jahr 1992 ausgewiesen und umfasst eine Fläche von 47,5 ha. Die zentrale Hochgratkette steigt von Vorarlberger Seite aus vom Hochhäderich (1566 m) nach Deutschland zu Hochgrat und Rindalphorn (1821 m) an und fällt nach Nordosten allmählich wieder zum Mittagberg (1451 m) bei Immenstadt. Auch die übrige Hörnergruppe (Ofterschwanger Horn, Sigiswanger Horn, Rangiswanger Horn (1616 m) und Bolsterlanger Horn) gehört zur Flyschzone, ebenso der Gipfel des Piesenkopfs und der sich ihm nordwestlich anschließende Feuerstätterkopf (1645 m). Etappe A66), Etappe R 51 verläuft von Oberstdorf zur Mindelheimer Hütte, Etappe R52 verläuft von der Mindelheimer Hütte nach Schröcken, Etappe A 63 verläuft von Füssen nach Pfronten, Etappe A 64 verläuft von Pfronten nach Tannheim, Etappe A 65 verläuft von Tannheim zum Prinz-Luitpold-Haus, Etappe A 66 verläuft vom Prinz-Luitpold-Haus nach Oberstdorf über das Edmund-Probst-Haus (vgl. Das Naturschutzgebiet Kojenmoos wurde im Jahr 1987 ausgewiesen und umfasst eine Fläche von 56 ha. Für diese Straßen wird eine Benutzungsgebühr verlangt. Sie entwässert das Gebiet zwischen dem Grünten und dem Tiefenbacher Eck und bildet im Unterlauf die bekannte Starzlachklamm. Von Pfronten verläuft der Weg über den Falken-Höhenzug und am Alatsee vorbei nach Füssen. Der Düsseldorfer Weg verläuft von der Kemptner Hütte zur Hermann-von-Barth-Hütte nördlich um den Großen Krottenkopf und die Marchspitze über den Sattel „Im Märzle“ und die Marchscharte. Trotz ihrer Bedeutung ist die Hornbachkette eher einsam geblieben. Die Iller wird nördlich von Oberstdorf durch den Zusammenfluss von drei Flüssen gebildet, der Breitach, der Stillach und der Trettach. Es befindet sich im äußersten Nordosten von Vorarlberg nördlich des Pfänderrückens in der Waldschlucht des Rickenbachs. Diese sogenannte Lechtaldecke ist auf die Allgäudecke aus Liasgesteinen aufgeschoben worden. Nach Nordwesten hin und die Kalkalpen unterlagernd folgt die "südliche" penninische Flyschzone (rhenodanubischer Flysch) mit Sandsteinen und Mergeln der Kreidezeit. Endpunkt des Heilbronner Wegs. Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit den Allgäuer Alpen, aber trotz intensivem Kartenstudiums hatte auch ich lange meine Probleme damit, die Gliederung der Allgäuer Alpen vollständig zu erfassen. Andere Gliederungen setzen weiter nördlich an und beziehen die südlicheren Höhenzüge der Nagelfluhhöhen zwischen Bodensee und Wertach mit ein; insbesondere der Pfänder (1062 m) nebst Hirschberg (1095 m), der Sulzberg (1041 m), die Salmaser Höhe (1254 m) und der Rottachberg (1115 m) werden oft noch zu den Alpen gerechnet. Dies ist der höchste mit einer Seilbahn erreichbare Punkt der Allgäuer Alpen. Das Stillachtal ist von Oberstdorf bis zur Talstation der Fellhornbahn für den öffentlichen Kraftfahrzeugverkehr befahrbar. Reisewetter. Im Zentrum (Wertacher Hörnle: 1695 m, Edelsberg: 1630 m) dominiert Flysch, im Südosten (Sorgschrofen: 1635 m) der Hauptdolomit. Der höchste Berg der Allgäuer Alpen erreicht eine Höhe von 2.657 Metern. Das Naturschutzgebiet ist insgesamt eher linienförmig und erstreckt sich entlang des Lech von der Einmündung der Vils flussaufwärts bis vor Lechleiten sowie entlang einiger Seitentäler. Der Weißenbach mündet beim gleichlautenden Ort in den Lech. Online und für Smartphones. Diese nicht besonders markante Erhebung befindet sich 1,5 km nördlich des Vorarlberger Ortes Warth und 4 km westlich des Biberkopfes. Die Wegführung des Gelben Wegs der Via Alpina durch die Allgäuer Alpen entspricht der Wegführung des europäischen Fernwanderwegs E 5 in der umgekehrten Richtung. Von Hittisau im vorderen Bregenzerwald erreicht man Sibratsgfäll am Westrand der Allgäuer Alpen. Der Rohrmoossattel von Oberstdorf über Rohrmoos nach Sibratsgfäll im Bregenzerwald ist nur bis Rohrmoos für den öffentlichen Kraftfahrzeugverkehr zugelassen. Sie bildet die bekannten Nagelfluhketten (Allgäuer Nagelfluh-Schichtkämme). Im Nordteil dominiert die Molasse. Vom Fellhorn bis zum Widderstein gibt es einen dem Hauptkamm vorgelagerten Gebirgskamm. Der See liegt inmitten eines Wanderwegenetzes von und zum Nebelhorn, nach Hinterstein, zum Giebelhaus und zum Großen Daumen. Aus Hauptdolomit der Nördlichen Kalkalpen ist der größte Teil der Gipfel des Allgäuer Hauptkamms aufgebaut, zum Beispiel Biberkopf, Hohes Licht, Mädelegabel, Großer Krottenkopf, Hochvogel, Urbeleskarspitze. Zwischen Stanzach und Weißenbach am Lech sind breite Schotterflächen Bestandteil des Schutzgebiets. Alle eigenständigen Gipfel finden sich unter Liste der Gipfel der Allgäuer Alpen. Zum Angebot zählt ein Konferenzraum. Einige der in den vergangenen Jahrzehnten ausgewiesenen Pflanzenschutzgebiete sind in der Zwischenzeit in neu ausgewiesenen Naturschutzgebieten aufgegangen. Er beginnt bei der Einsattelung des Schrofenpass im hintersten Rappenalpental und zieht sich in weitgehend geradem Verlauf bis zum Oberjoch. Die Gipfel sind der Höhe nach geordnet. Hinter der Breitachklamm mündet noch die Rohrmooser Starzlach. Dort geht es abwärts zum Hochtannbergpass, wo die Wasserscheide ins Lechquellengebirge übertritt. Dies ist die nördliche der beiden Flyschzonen der Allgäuer Alpen. Er ereignete sich im Jahr 1965 und wurde durch die tonigen Lagen der Allgäuschichten begünstigt. Am 25. Das örtliche Schutzgebiet Bengerpark befindet sich in Bregenz. Der höchste Gipfel ist der Salober oder Zwölferkopf (auch Zirmgrat, 1293 m). Sie beginnt beim Ort Baad durch den Zusammenfluss der Quellbäche Turabach, Derrabach und Bärguntbach. Das Gottesackerplateau kann auf verschiedenen Wegen überquert werden. In den Vorbergen der Allgäuer Alpen kommen vor allem Anfänger und Genießer auf ihre Kosten. Die Hornbachkette ist ein sehr schroffer Gebirgskamm ohne nennenswerte Scharten. Die Skitouren in den östlichen Vorbergen sind relativ leicht und stellen keine außergewöhnlichen Anforderungen dar. Die Untere Argen entwässert den Westteil der Adelegg mit dem Schwarzen Grat und fließt an der Stadt Isny vorbei. Dort werden seltene Pflanzengesellschaften geschützt. Der Straßenaufschluss am Faltenbach in Oberstdorf zeigt ultrahelvetische Leimenschichten. Die Hochgebirgsseen alphabetisch geordnet: Der Eissee besteht genau genommen aus zwei kleinen Seen an der Nordflanke des Rauhecks. Im südlichen und östlichen Teil entwässert der Lech ebenfalls in Richtung zur Donau. Entfernungen: Flughafen ca. Produktinformationen "Kompass Karte 3, Allgäuer Alpen, Kleinwalsertal 1:50.000, Wandern, Rad fahren" Allgäuer AlpenKleinwalsertal Wanderkarte / Radkarte im Maßstab 1:50.000 - Kompass Karte 3 Die topographische Wanderkarte im Maßstab 1:50.000 aus dem Kompass Verlag, enthält neben zahlreichen Details auch touristische Informationen. Der Wasserfall nordwestlich der Burgruine Nesselburg befindet sich bei Nesselwang am Nordhang der Alpspitze. Die Reuttener Bergbahn führt von Höfen bei Reutte in Tirol auf den Hahnenkamm. Über die Symbole können Sie durch einen 2-fach Klick (keinen Doppelklick) ihre Aktivitäten auf der Karte entfalten. So konnte durch das Pflanzenschutzgebiet nicht verhindert werden, dass am Südhang des Gottesackerplateaus die Ifensesselbahn und Skipisten gebaut wurden. Das Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen erstreckt sich über weite Teile des Hauptkamms und der Seitentäler. Herzlich Willkommen bei Loipen-Allgäu, dem Infoportal für Langläufer im Allgäu! Das größte der im Vorarlberger Teil der Allgäuer Alpen gelegenen Schutzgebiete ist das Pflanzenschutzgebiet Hochifen und Gottesacker-Plateau. Stark besuchten Gebieten wie am Fellhorn oder in der Umgebung der Mindelheimer Hütte stehen einsam gebliebene Gebiete gegenüber wie in den Bergen nordöstlich der Fiderescharte gegenüber. Innerhalb der Tannheimer Gruppe gibt es einen lokalen Hauptkamm zwischen Aggenstein und Hahnenkamm. Vor allem im Frühsommer, wenn der Hauptkamm der Allgäuer Alpen noch verschneit ist, sind hier viele Wege schon begehbar. Zwischen Oberstdorf und Sonthofen münden mehrere kleinere Bäche in die Iller. Neben diesem Gletscherchen gibt es einige Ewigschneefelder unterschiedlichster Größe. Im unteren Teil bildet der Jochbach eine interessante Klamm aus. In Fachkreisen ist jedoch die Bedeutung der Moore der Allgäuer Alpen sehr wohl bekannt. Der Ort Jungholz ist nur an einem Punkt auf dem Gipfel des Sorgschrofens mit dem übrigen Tirol verbunden. Sogar ein kleiner Gletscher und einige Ewigschneefelder konnten sich bis heute erhalten. Im Unterlauf des Höhenbachs befindet sich der Simms-Wasserfall. Die Grenze zwischen Bayern und Vorarlberg folgt nicht genau der Europäischen Hauptwasserscheide Nordsee – Schwarzes Meer. Sie führt auf den Horngrat zwischen Bolsterlanger Horn und Weiherkopf. Ein wichtiges Seitental des Hornbachtals ist das Jochbachtal. und dem Marchsattel (2201 m ü. NHN), dessen höchster Gipfel die erwähnte Öfnerspitze (2576 m ü. NHN) ist, sowie der knapp nördlich dieser nach Nordwesten, zur Trettach, abzweigende Riedel des Fürschießers (2271 m ü. NHN). Weitere Moore gibt es schwerpunktmäßig im Gebiet um den Piesenkopf nordwestlich von Rohrmoos. Der gering deformierte Südteil der voralpinen Molasse wurde teilweise auch noch gehoben und wird daher geomorphologisch auch noch zu den Alpen gezählt (z. Nr. Der Zufluss in diesen See heißt Schrattenbach. Durch den Druck der afrikanischen Platte auf die eurasische Platte wurden die Gesteinsschichten angehoben, gefaltet, horizontal transportiert und teilweise übereinander geschoben. Im Südwesten der Hornbachkette befindet sich, nur etwa 1 km von der Staatsgrenze entfernt, der höchste Gipfel der Allgäuer Alpen überhaupt, der Große Krottenkopf, 2656 m ü. Allgäu Coaster Söllereck Kornau Wanne 21, 87561 Oberstdorf Tel. Die Höhenlagen über 2000 Meter mit ihren Höhenwegen sind im Allgemeinen nicht vor Anfang Juli weitgehend schneefrei. Der winzige Koblatsee befindet sich auf dem namensgebenden Koblat, einer Steinfläche aus Hauptdolomit an den Südhängen der Wengenköpfe und des Großen Daumens. Ein noch wichtigerer Faktor ist jedoch der Niederschlagsreichtum der Allgäuer Alpen, der im Winter und im Frühjahr zur Ablagerung von enormen Schneemengen in den Hochlagen führt. in der Jurazeit Lias-Fleckenmergel (Allgäuschichten) und Aptychen- und Hornsteinkalke. Die Nebelhornbahn führt vom Ortsrand von Oberstdorf im Oberallgäu in drei Sektionen auf den Nebelhorngipfel. Es besteht aus einer Brekzie von kalkalpinen Komponenten, die auf eine frühere Abtragung von Teilen der Kalkalpen hinweisen. B. die Gesteine in den Gebirgsgruppen südlich des Alpenhauptkamms nicht übereinandergeschoben worden. Hier ein kleines Beispiel: Beim Geotop Aufschlüsse im unteren Steigbachtal bei Immenstadt sind die höheren Steigbachschichten der Unteren Süßwassermolasse erschlossen.